
Alle Welt redet von Entspannung und Frieden; gleichzeitig bekämpfen sich Völker und politische Gruppen brutal bis aufs Messer. Wir wissen, dass wir nur die eine Welt haben, dennoch zerstören wir sie konsequent. Nicht alle Naturkatastrophen sind hausgemacht, aber immer mehr. Die Erde hat Brot für alle, trotzdem verhungern täglich mehr als vierzigtausend Menschen. Aids, Krebs, Seuchen – und kein Ende abzusehen. Die Zerrüttung von immer mehr Familien wird zum Überlebensproblem für die Gesellschaft. Immer mehr Menschen fragen: Welchen Sinn soll das alles haben?
Probleme ohne Ende und keine Lösung? „Der große Kampf“ gibt überraschende Antworten auf existentielle Fragen.





